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Komm, mach MINT. Projekte

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und fördert im Rahmen des Nationalen Pakts "Komm, mach MINT." wechselnde Projekte.

Aktuell geförderte Projekte können Sie dieser Liste entnehmen.

„CHEFIN - Chancengerechte Entwicklung von Frauenkarrieren im MINT-Bereich"

Das Verbundprojekt CHEFIN (mit den Teilvorhaben „Entwicklung des technischen Empfehlungssystems“ der RWTH Aachen und „Quantitative und qualitative Begleitforschung für Karrierefaktoren“ der TU Dortmund) verfolgt das Ziel, MINT-Studentinnen, Berufsanfängerinnen im MINT-Bereich sowie weiblichen Young Professionals, die bereits den Einstieg in einen Beruf des MINT-Bereichs vollzogen haben, Sicherheit bzgl. der eigenen beruflichen Identität zu vermitteln und so hochqualifizierte Frauen auf ihrem Karriereweg an die Spitze von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen zu unterstützen.

"Das MINT-Mädchen-Projekt: Ein dreiteiliges genderdidaktisches Instrument zur Gewinnung von jungen Frauen für MINT-Studiengänge"

Das Vorhaben „Das MINT-Mädchen-Projekt“ zielt darauf, Schülerinnen von Gymnasien sowie Fach- oder Oberschulen, die über ein MINT-Interesse oder MINT-Stärke verfügen, für ein MINT-Studium zu gewinnen. Genderspezifische Hürden sollen ab- und Brücken in ein MINT-Studium aufgebaut werden. Hierzu wird ein Instrument der Früh- und Begabtenförderung für junge Frauen im MINT-Bereich entwickelt und erprobt, das aus den drei Modulen Talent-Scouting, MINT-Coaching und Gendersensibilisierung besteht und bundesweit auf andere Hochschulen übertragbar ist. Dabei steht die enge persönliche Begleitung der Mädchen im Vordergrund.

"Do IT! - Erfassung sozio-kultureller Hemmnisse für die Wahl von IT-Berufswegen von Frauen"

Deutschland ist weit davon entfernt, sein Innovationspotential durch die Ausbildung qualifizierter Fachkräfte im digitalen Zeitalter auszuschöpfen. Zwar studieren viele Männer in Deutschland Wirtschaftsinformatik, doch ist der Anteil der Frauen nur bei 20%, obwohl junge Frauen Informationstechnologie (IT) in ihrem Alltag aktiv und hochfrequentiert nutzen. Das Projekt nimmt sich diesem scheinbaren Paradoxon an und hat zum Ziel herauszuarbeiten, warum sich junge Frauen trotz ihrer alltäglichen Nutzung von IT kaum für das MINT-Fach Wirtschaftsinformatik interessieren.

"Entwicklung einer Informationsplattform für junge Frauen zur Berufs- und Studienorientierung in IT-nahen Berufen (Digital Me)"

Um junge Frauen für IT-Berufe zu begeistern und ihnen bei der Berufswahl einen unverstellten Blick auf die Möglichkeiten in diesen Gebieten zu eröffnen sowie sie in ihren Kompetenzen zu bestärken, wird die digitale Plattform Digital Me entwickelt.

"Entwicklung eines virtuellen IT-Berufs- und Studienorientierungsangebots für Frauen (BeSt F:IT)"

Frauen aus der IT kennenlernen, Informationstechnik ausprobieren und gleichzeitig herausfinden, welche Fähigkeiten im Verborgenen schlummern? Wie vielfältig IT-Jobs in und um Hildesheim und Hannover sind, erfahren Schülerinnen der Jahrgangsstufen 9 bis 13 mit BeSt F:IT, der digitalen Berufs- und Studienorientierungsplattform. Dabei soll deutlich werden, dass IT weder ausschließlich auf abstrakten Techniken aufbaut noch nach einem Y-Chromosom verlangt.

"Erhöhung des Frauenanteils im Studienbereich Informationstechnologie durch flexible, praxisorientierte und interdisziplinäre Studienganggestaltung (FRUIT)"

Das BMBF-geförderte Projekt FRUIT soll dazu beitragen, das Potential weiblicher Studieninteressierter für die Zukunftsbranche der digitalen Berufe besser zu nutzen. Hintergrund ist der deutlich unterschiedliche Anteil männlicher und weiblicher Studierenden im Bereich der Informatik. FRUIT zielt darauf ab Hochschulen zu helfen ihre IT-Studienangebote so zu gestalten, dass sie den Neigungen und Interessen von Frauen besser entsprechen.

"Fixing IT for women (Fix-IT)"

Genderkompetenz & Kulturwandel zwischen Forschungsperspektive und Anwendungsebene - Neue Impulse für die Studien- und Berufsorientierung von Mädchen im Kontext der Digitalisierung von Arbeit und Lebenswelten

Im Projekt Fix-IT sollen über die gezielte Vermittlung einer fachbezogenen Genderkompetenz neue Impulse für Schülerinnenangebote entwickelt und ein geschlechtergerechter Kulturwandel in der Informatik angestoßen werden. Das Projekt Fix-IT wurde gemeinsam vom ZIFG (Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung) und dem Schulbüro der TU Berlin im Rahmen der Ausschreibung des BMBF Bundesministeriums für Bildung und Forschung: »Erfolg mit MINT–Neue Chancen für Frauen« beantragt.

"Frauen in MINT - Neue Chancen für weibliche Flüchtlinge"

Ziel des Projekts ist es, geflüchteten Frauen durch MINT-Sommeruniversitäten einen ersten Einstieg in das Studium ingenieurwissenschaftlicher Fachrichtungen zu ermöglichen. Umgesetzt wird dies durch praxisorientierte Einblicke in die Fachrichtungen Maschinenbau, Werkstofftechnik und Elektrotechnik + Informationstechnik.

"Führend Wissen Schaffen – Erfolgsfaktoren für Gewinnung und Aufstieg von Frauen in MINT - Führungspositionen in der Wissenschaft (FuehrMINT)"

Im Rahmen des BMBF geförderten Projektes FuehrMINT soll untersucht werden, welche Anforderungen an Führungskräfte in den MINT Wissenschaften gestellt werden und wie Frauen verstärkt für diese Positionen gewonnen und qualifiziert werden können.

"Gender Bias in den Karriereverläufen von Frauen in den Ingenieurwissenschaften und der Informationstechnik durch informelle Förderbeziehungen und Netzwerke (GenderNetz)"

Ausgangssituation des Vorhabens, sind die schlechteren Karriereperspektiven von Wissenschaftlerinnen in Ingenieurwissenschaften und Informationstechnologie. Auf dem Qualifizierungsweg, der nach der Promotion oft über eine Tätigkeit in der Industrie führt, stellen Netzwerke einen wichtigen Schlüssel für das Erreichen einer Professur oder Führungsposition in der Industrieforschung dar.

"Komm mach MINT" in den soziale Netzwerken

Zusatzangebote und Servicemenü