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Ehemals geförderte Projekte

GENDER TECHNIK MUSEUM

Das BMBF-Projekt GENDER TECHNIK MUSEUM (Laufzeit: 1.10.2015 bis 30.9.2016) initiiert im deutschsprachigen Raum einen Erfahrungsaustausch und Vernetzung zwischen den Technik- und Wissenschaftsmuseen und der Geschlechterforschung sowie Förderprogrammen für Frauen in Naturwissenschaft und Technik.

Dabei geht es einerseits darum, das Innovationspotential der Genderstudies in die museale Praxis einzubringen und andererseits Aspekte der materiellen Kultur, kuratorische und ästhetische Praktiken in der Wissenschaftslandschaft fruchtbar zu machen.

Die Maßnahmen zielen darauf ab, einen Wissenschafts-Praxis-Dialog anzuregen, der geschlechtsspezifische Ungleichheiten in der Sammlungs-, Ausstellungs-, Vermittlungs- und Personalpolitik thematisiert und konkrete Handlungsempfehlungen für Chancengleichheit erarbeitet. Anhand von vorbildhaften Fallbeispielen werden Strategien für die Museumspraxis entwickelt und darüber hinausgehende zukünftige Netzwerktätigkeiten, Kooperationen und Forschungsprojekte aufgebaut. Damit werden Genderaspekte und Chancengleichheit in die Bildungsinstitution implementiert und in eine breite Öffentlichkeit gestellt.

Auftaktkonferenz vom 10. bis 11. Dezember 2015

Das Projekt wird durch die Auftaktkonferenz "Techno|logien der Geschlechter? Strategien für eine gendergerechte Museumspraxis" am 10.-11.12.2015 im Deutschen Technikmuseum Berlin eröffnet. Die Ergebnisse der Studie werden in einer Publikation und Website veröffentlicht.

Einladung und Programm (PDF)

Kontakt

TU Berlin / Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG)

Dr. Hannah Fitsch

Tel: 030 - 314 26982 / E-Mail: hannah.fitsch@tu-berlin.de

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