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Partner-News

Bewerbungsphase der Intel®-Leibniz-Challenge 2009 gestartet

Im Februar 2009 startet die Intel®-Leibniz-Challenge 2009 (ILC). Der Wettbewerb wird veranstaltet von Intel, der Leibniz Universität und der Initiative D21 und hat sich zum Ziel gesetzt, Ingenieurberufe näher an Schülerinnen und Schüler heranzutragen und das Interesse an einem Ausbildungsweg in diesem Berufsfeld frühzeitig zu wecken. Im Zentrum des bereits zum dritten Mal ausgerichteten Wettbewerbs stehen daher Aufgaben aus Elektrotechnik und Physik. Schülergruppen aus ganz Deutschland können sich für die Intel-Leibniz-Challenge 2009 bis spätestens 1. März auf www.intel-leibniz-challenge.de bewerben. Auf der Webseite finden Schüler und Lehrer auch das begleitende Onlineforum, in dem Experten alle Fragen rund um die ILC beantworten.

Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche der Klassenstufen 9 – 13 an Gymnasien, Gesamtschulen und den anderen weiterführenden Schulformen. Insgesamt werden bei der ILC 2009 vier Aufgaben jeweils im Monatsrhythmus gestellt. Für die aus 3 – 5 Schüler/innen bestehenden Gruppen gilt es dann, mit Schaltkreisen, Transistoren und elektromagnetischen Widerständen zu experimentieren. Dazu bekommen alle teilnehmenden Teams von der zweiten Aufgabe an einen Elektro-Baukasten gestellt. Den Gewinnern winken unter anderem ein Schnupperpraktikum im Entwicklungszentrum von Intel in Braunschweig sowie Stipendien an der Leibniz Universität Hannover. Zudem werden ebenfalls die zwei Schulen mit der höchsten erzielten Gesamtpunktzahl bzw. der meisten Anzahl von erfolgreich teilnehmenden Teams für ihr Engagement ausgezeichnet, und für alle Teilnehmer/innen ist ein Eintrag des Ergebnisses ins Zeugnis möglich. Eine zusätzliche Teilnahmemotivation stellen auch die Sachpreise des Notebookherstellers Lenovo dar.

„Als Präsidentin der Kultusministerkonferenz, bin ich stolz darauf, diesen innovativen Schülerwettbewerb als Schirmherrin begleiten zu können. Ich wünsche den Veranstaltern viel Erfolg bei ihrem wichtigen Anliegen, Schüler zu einer Ausbildung in den Ingenieursberufen zu bewegen um damit dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzutreten!“ sagt Annegret Kramp-Karrenbauer, die die Schirmherrschaft am Ende des Jahres an ihren Amtsnachfolger Henry Tesch, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, übergeben wird.

Mehrwert für Schule und Schüler

Die Intel-Leibniz-Challenge verfolgt einen mehrdimensionalen Ansatz. „Unsere Mitarbeiter entwickeln konkrete Aufgaben aus der alltäglichen Arbeit von Ingenieuren. Durch diesen hohen Praxisbezug werden die beruflichen Herausforderungen eines Ingenieurs für Schülerinnen und Schüler glaubhaft vermittelt und rücken so in den Vorstellungshorizont für die später Berufswahl. Deshalb, und dank der gestiegenen Popularität der ILC, bin ich zuversichtlich, dass diesmal noch mehr angehende Ingenieurinnen und Ingenieure mitmachen werden, als in den letzten Jahren“, erläutert Nikolaus Lange, Entwicklungsleiter von Intel in Deutschland. Unterstützt wird das Konzept auch durch ein faires Punktesystem das zur anhaltenden Teilnahme motiviert: Die drei besten der vier Aufgaben werden voll bewertet, die Vierte bei Punktegleichstand mit 40%. Die jeweils mehrwöchige detaillierte Auseinandersetzung mit den Aufgaben und den online veröffentlichten Lösungen weckt zusammen mit den positiven Erfahrungen aus der Teamarbeit ein bleibendes Interesse an der Themenwelt des Wettbewerbs. Aufgabenstellung und -abgabe erfolgen vollständig über das Internet, so dass jedes Schülerteam von zuhause aus arbeiten kann. Die Aufgaben eignen sich zudem zur Nutzung als Lehrstoff: Sie werden exakt über ein Schulhalbjahr verteilt und mit ausführlicher Lösung veröffentlicht. Je nach Bundesland kann die Teilnahme an der ILC außerdem prinzipiell als Schul-AG, als integraler Bestandteil des Unterrichts, als fünftes Abitur-Prüfungsfach oder auch als Facharbeit genutzt werden.

Die Intel-Leibniz-Challenge geht ins dritte Jahr

Auch Dr. Dieter Lohse, Projektleiter auf Seiten der Leibniz Universität, blickt hoffnungsfroh auf die nunmehr dritte Auflage des Schülerwettbewerbs: „Von Anfang an haben wir bei der Ausarbeitung des didaktischen Konzepts mit Intel an einem Strang gezogen. Wir sind unserer Idee der Verknüpfung von Wettbewerb und häuslicher Beschäftigung absolut treu geblieben, und im direkten Dialog mit den ehemaligen Teams und zahlreichen Lehrkräften haben wir versucht, alle Anregungen zu berücksichtigen, um den Wettbewerb noch runder zu gestalten. Wir freuen uns alle, dass es nun wieder losgeht!“

Bereits im ersten Halbjahr 2007 führten Intel und die Leibniz Universität den Wettbewerb auf Landesebene in Niedersachsen mit großem Erfolg durch: 442 TeilnehmerIn-nen in 129 Schülergruppen aus 86 Schulen stellten sich den Aufgaben. Die positiven Erfahrungen in Niedersachsen veranlassten Intel und die Leibniz Universität, ihre Zusammenarbeit zu intensivieren und gemeinsam mit der Initiative D21 das Projekt im Jahr 2008 für ganz Deutschland zu realisieren. Das Ergebnis: 2.768 TeilnehmerInnen in 719 Teams von 483 Schulen.

Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Intel (NASDAQ: INTC), das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom und http://blogs.intel.com.

www.initiatived21.de

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