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Infografik Frauen in MINT 2018

Neues „Komm, mach MINT.“-Datentool

Mit einem neuen Datentool bietet „Komm, mach MINT.“ die Möglichkeit, Daten zu Studienanfängerinnen und -anfängern, zu Studierenden sowie zu Absolventinnen und Absolventen in den MINT-Fächergruppen abzurufen und weiter zu verwerten.

Für das Studienjahr 2018 zeigt das MINT-Datentool, dass über 1 Million Studierende in einem MINT-Studiengang eingeschrieben sind. Damit beträgt der Anteil der MINT-Studierenden an allen Studierenden rund 40 Prozent. Im Vergleich zu 2008 ist mit einem Plus von 66 Prozent die Zahl der Frauen, die ein MINT-Fach studieren, besonders stark angestiegen.

Mädchen mit Teleskop

MINT-Adventskalender 2019

24 Tage Rätsel und spannende Infos - das bieten dieses Jahr wieder eine Reihe von digitalen MINT-Adventskalendern.

"Komm, mach MINT." hat eine Übersicht der besten Adventskalender aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammengestellt.

Löse täglich kleine Aufgaben und gewinne mit etwas Glück tolle Preise.

Bilddatenbank

MINT-Bilddatenbank

Wer Frauen gezielt für die MINT-Berufe gewinnen will, kann auf die Bilddatenbank von "Komm, mach MINT." zurückgreifen.

Die praxisnahen Fotos zeigen, wie vielfältig MINT ist und dass Frauen hier genau richtig sind.

Personen, die über das Thema MINT berichten möchten, können die Fotos kostenlos anfragen.

Junge Frau betrachtet das Arbeitsblatt

Forschen@Home: Die Vermessung der Erde

Schon die alten Griechen wussten, dass unser Planet im wahrsten Sinne "kugelrund" ist. So hat bereits Eratosthenes mit sorgfältigen Messungen bewiesen, dass die Erde keine Scheibe, sondern eben eine Kugel ist.

Wie er das gemacht hat? Das könnt ihr jetzt in einem einfachen Versuch nachstellen.

Das Arbeitsblatt kann kostenlos bestellt und als PDF heruntergeladen werden - auch in englisch und arabisch!

Weitere Informationen

Testimonials

Dipl. Wirtsch.-Ing. Ralph Appel, Direktor VDI - Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Angesichts des gravierenden Fachkräfteengpasses in diesen Branchen, der für die deutsche Wirtschaft einen Wertschöpfungsverlust in Milliardenhöhe bedeutet, müssen wir vermehrt Frauen für MINT-Berufe begeistern.

Detlef Scheele, Vorsitzender des Vorstands der Bundesagentur für Arbeit

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sind die wichtigsten Grundlagen für Innovationen und technische Entwicklungen, insbesondere im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung. Für den Wirtschaftsstandort Deutschland und unsere Gesellschaft insgesamt ist es von zentraler Bedeutung, dass sich möglichst viele junge Menschen für MINT-Berufe entscheiden. Deshalb sieht die Bundesagentur für Arbeit es als eine ihrer wichtigsten geschäftspolitischen Aufgaben an, geschlechterneutral und frei von Geschlechterklischees die jeweiligen Begabungen und Interessen der Jugendlichen im Laufe ihrer Schulzeit zu fördern und ihr Berufswahlspektrum auf 'geschlechtsuntypische Berufe' zu erweitern.

Dr. Thomas Bellut, Intendant des Zweiten Deutschen Fernsehens

lm ZDF gibt es spannende Tätigkeitsfelder und gute Entwicklungsmöglichkeiten für lngenieurinnen. lch hoffe, dass durch unser Engagement für MINT und durch familienfreundliche Strukturen mehr Frauen den Weg in medientechnische Berufe finden werden.

Prof. Dr. Pascale Ehrenfreund, Vorsitzende des Vorstands, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Die Forschungsergebnisse des DLR liefern Lösungsbeiträge für die globalen Herausforderungen unserer Zeit. Damit wir dies auch in Zukunft erfolgreich leisten können, brauchen wir talentierte und motivierte Nachwuchskräfte. Das DLR spricht dabei gerade auch Mädchen und junge Frauen an, um sie für MINT-Berufe zu begeistern.

Dr. Kira Stein, Deutscher Ingenieurinnen Bund - dib

Als Ingenieurinnen und Mitglieder des dib e.V. freuen wir uns über das breite Bündnis, um mehr Frauen als selbstverständliche Gestalterinnen der Technik zu gewinnen, denn “ohne Frauen fehlt der Technik was“.

Zusatzangebote und Servicemenü