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2013

Absolventinnen und Absolventen in ausgewählten Studienbereichen der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften im Prüfungsjahr 2013

13,4 % aller Absolventinnen und 20,7 % aller Absolventen schließen ihr Studium im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften ab.

Die Zahlen der Absolventinnen und Absolventen basieren auf dem Prüfungsjahr 2013, das sich aus der Summe des Wintersemesters 2012/2013 und dem nachfolgenden Sommersemester 2013 zusammensetzt, während die Anzahl der Studierenden insgesamt nur zum jeweiligen Wintersemester erhoben wird.

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 1975-2013


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr schließen 74.258 Studierende ihr Studium in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften ab. 29.792 Abschlüsse werden von Frauen absolviert und 44.466 von Männern. Die Zahl der Absolventinnen und Absolventen nimmt im Vergleich zum Vorjahr um +5,6 % (+3.915) zu.

Seit dem letzten Tiefstand im Jahr 2001 steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen kontinuierlich an und erreicht bis 2013 einen Zuwachs von 158 % (+45.490) und im Vergleich zu 1995 von 107 % (+38.393). Insgesamt erreichen die Werte im Prüfungsjahr 2013 ihr bisheriges Maximum von 74.258.

Das Prüfungsjahr 2013 verzeichnet bei den Absolventinnenzahlen einen Zuwachs von +4,4 % (+1.269) im Vergleich zum Vorjahr. Bei den männlichen Absolventen kommt es zu einer Zunahme von +6,3 % (+2.646). Nach dem derzeitigen Maximum 1996 gingen die Gesamtahlen bis 2001 kontinuierlich zurück, um von da an bis 2013, dem bisherigen Allzeithoch, wieder beständig anzusteigen (1996: 36.508; 2001; 28.768; 2013: 74.258 ). Der Rückgang zwischen 1996 und 2001 fällt bei den Absolventinnen jedoch geringer aus (1996: 12.680; 2001: 10.520; 2013: 29.792) als bei den Absolventen (1996: 23.828; 2001: 18.248; 2013: 44.466). Insgesamt liegt die Zahl der Absolventinnen mit einer Steigerung von 135 % ausgehend von 1996 im Prüfungsjahr 2013 so hoch wie nie zuvor. Nach dem bisherigen Höchstwert im Vorjahr sinkt der Frauenanteil 2013 in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften um -0,4 Prozentpunkte auf 40,1 %.

Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2013 zu 2012


Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 1975-2013


Absolventinnen und Absolventen Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Mathematik

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 1975-2013


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2013 gibt es im Studienbereich Mathematik mit 10.636 Abschlüssen so viele Absolventinnen und Absolventen wie nie zuvor. Ihre Anzahl steigt in diesem Prüfungsjahr leicht um +6,8 % (+680). Betrachtet man Frauen und Männer getrennt, so steigen die Zahlen der Absolventinnen um +5,3 % (+274) und die der Absolventen um +8,5 % (+406) im Vergleich zum Vorjahr.

Mit 4.915 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Mathematik bereits 1996 hohe Werte verzeichnet. Seit dem Tiefstand von 3.405 im Jahr 2001 steigt die Anzahl bis 2013 auf 10.636 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1995 bis 2013 steigt die Anzahl der Absolventinnen im Studienbereich Mathematik um 143 % (1995: 2.232; 2013: 5.429), während der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2013 bei 51,0 % liegt (1996: 46,0 %). Die Zahl der Absolventen liegt 2013 bei 5.207.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 1975-2013


Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Mathematik 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 1975-2013


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2013 schließen im Studienbereich Informatik 21.380 Studierende ihr Studium ab. Dabei steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Prüfungsjahr 2013 um +2,9 % (+606). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das im Vergleich zum Vorjahr bei den Frauen eine Zunahme um +0,3 % (+10) und bei den Männern um +3,4 % (+596).

Seit 1995 (6.610) steigt die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Informatik mit einem Tief im Jahr 2000 (5.806) bis 2013 auf 21.380 an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1995 bis 2013 nehmen die Zahlen der Absolventinnen um 217 % auf einen derzeitigen Höchstwert zu (1995: 1.069; 2013: 3.384). Der Anteil der Frauen im Prüfungsjahr 2013 sinkt seit 1995 um -0,4 Prozentpunkte auf 15,8 %. Trotz niedrigerer Anteilswerte hat sich die Zahl der Absolventinnen jedoch mehr als verdreifacht. Die Zahl der Absolventen erreicht 2013 mit 17.996 den bis dato höchsten Wert.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 1975-2013


Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Informatik 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Physik, Astronomie

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 1975-2013


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2013 erwerben im Studienbereich Physik, Astronomie 7.460 Frauen und Männer ihren Abschluss. Die Anzahl der Absolventinnen und Absolventen steigt im Vergleich zum Vorjahr um +4,8 % (+345). Unterteilt nach Geschlecht bedeutet das bei den Absolventinnen gleichbleibende Zahlen (-1) und bei den Absolventen eine Zunahme von +6,1 % (+346).

Mit 5.807 Abschlüssen insgesamt werden im Studienbereich Physik und Astronomie bereits 1996 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 2.937 im Jahr 2004 steigt die Anzahl bis 2013 auf 7.460 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1996 bis 2013 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Physik, Astronomie zu einer Zunahme von 151 % (1996: 587; 2013: 1.475). Der prozentuale Frauenanteil war nie größer als im Prüfungsjahr 2013 und liegt bei 19,8 % (1996: 10,1 %). Die Zahl der Absolventen hat 2013 mit 5.985 den Wert von 1996 (5.220) erst zum zweiten Mal wieder überschritten.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 1975-2013


Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Physik, Astronomie 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Absolventinnen und Absolventen im Studienbereich Chemie

Diagramm Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 1975-2013


Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 2013 und 2012 nach Abschlüssen

Im Prüfungsjahr 2013 gibt es im Studienbereich Chemie 9.687 erfolgreiche Abschlüsse, im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von +5,2 % (+481). Gegliedert nach Geschlecht bedeutet das bei den Frauen einen Anstieg der Zahlen um +0,7 % (+30) und bei den Männern um +9,3 % (+451).

Mit insgesamt 6.710 Abschlüssen werden im Studienbereich Chemie bereits 1995 hohe Werte registriert. Seit dem Tiefstand von 3.822 im Jahr 2003 steigt die Anzahl bis 2013 auf 9.687 kontinuierlich an und erreicht ihren bisher höchsten Wert.

Von 1995 bis 2013 kommt es bei den von Frauen erworbenen akademischen Graden im Studienbereich Chemie zu einer Zunahme von 105 % (1995: 2.137; 2013: 4.375). Der prozentuale Frauenanteil im Prüfungsjahr 2013 liegt bei 45,2 % (1995: 31,8 %). Die Zahl der Absolventen hat 2013 mit 5.312 den Wert von 1995 (4.573) zum ersten Mal überschritten.

Tabelle Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 1975-2013


Absolventinnen und Absolventen Studienbereich Chemie 2013 und 2012 nach Abschlüssen

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