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VDMA: Ingenieurinnen für den Arbeitsmarkt zurückgewinnen

Studie erforscht Ursachen und erarbeitet Handlungsempfehlungen

Zur Zeit stehen bundesweit 39.000 ausgebildete Ingenieurinnen in erwerbsfähigem Alter – 6.000 davon in Baden-Württemberg - dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. In Zeiten des demografischen Wandels und des akuten Fachkräftemangels in technischen Berufen ist dies von signifikanter Bedeutung für den Arbeitsmarkt. Um Ursachen und Strategien zur Vermeidung eines Drop-outs sowie Handlungsempfehlungen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg zu erarbeiten, hat die IMPULS-Stiftung des VDMA zusammen mit der Initiative "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg eine wissenschaftliche Studie "Drop-Out von Frauen im Ingenieurwesen" in Auftrag gegeben.

Bisher sind die Ursachen für einen Drop-out von Frauen in Ingenieurberufen kaum erforscht. Die Studie ermittelt daher zunächst Gründe für das Ausscheiden aus dem Ingenieurberuf. Auf dieser Basis werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, wie dieser Entwicklung aktiv begegnet werden kann. Es soll insbesondere der Frage nachgegangen werden, wie nichterwerbstätige Ingenieurinnen wieder für eine ingenieurwissenschaftliche Tätigkeit in der Wirtschaft gewonnen werden können. Unter diesen Aspekten werden folgende Fragestellungen beleuchtet:

  • Welche Gründe haben dazu geführt, dass die Ingenieurinnen ihren Beruf verlassen haben? Welche Gründe hindern diese Frauen am Wiedereinstieg?
  • Unterscheidet sich das Drop-out in der Gruppe der Ingenieurinnen qualitativ oder quantitativ von dem Drop-out von Frauen anderer Berufsgruppen?
  • Welcher Änderungen bedarf es, um den Ingenieurberuf dauerhaft für Frauen attraktiv zu machen?
  • Welche Strategien erscheinen geeignet, um einen Wiedereinstieg herbeizuführen?
  • Welche Handlungsempfehlungen ergeben sich aus den gewonnen Erkenntnissen zum Beispiel für die Qualifizierungs- und Entwicklungsmaßnahmen für Frauen?

Erste Ergebnisse werden im Herbst erwartet.

www.vdma.org

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