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Frauen liefern Top-Forschungsergebnisse: Zehn Nominierte für den ARD/ZDF Förderpreis »Frauen + Medientechnologie« 2019 bekanntgegeben

Im aktuellen Wettbewerb hat der Förderpreis wieder die besten Wissenschaftlerinnen mit Abschlussarbeiten zu medientechnologischen Themen gesucht und gefunden. Die zehn Nominierten kommen aus neun verschiedenen Hochschul- und Universitätsstandorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat in diesem Wettbewerb gleich zwei ihrer Absolventinnen in den Top Ten. Zum allerersten Mal in der elfjährigen Geschichte des Förderpreises kommen je eine Nominierte von der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, der Beuth-Hochschule für Technik Berlin und der Technischen Universität Chemnitz.

Die Nominierungen umfassen sechs Dissertationen und je zwei Master- und Bachelorarbeiten. Die Anzahl der nominierten Dissertationen liegt dabei so hoch wie noch in keinem Wettbewerb zuvor. In den ausgewählten Abschlussarbeiten bildet sich ein breites Themenspektrum zu Grundlagen und Trendthemen aus der Audio- und Videotechnik ab.

Das sind die zehn Nominierten mit ihren Arbeiten des Wettbewerbs 2019 in alphabetischer Reihenfolge:

  • Stefanie Müller: Systematisierung und Identifizierung von Störquellen und Störerscheinungen in zeithistorischen Videodokumenten am Beispiel digitalisierter Videobestände sächsischer Lokalfernsehsender. Dissertation, Technische Universität Chemnitz
  • Claudia Jenny: Individuelle Hörwahrnehmung in virtueller Realität – Der Einfluss individualisierter binauraler Darbietung auf die empfundene Realitätsnähe in audiovisuellen virtuellen Umgebungen. Dissertation, Universität Wien
  • Magdalena Klingler: Analyse und Test alternativer Transportverfahren und neuer Protokolle für adaptives Streaming. Master, Technische Hochschule Deggendorf
  • Anna Kruspe: Application of automatic speech recognition technologies to singing. Dissertation, Technische Universität Ilmenau
  • Ekatarina Pavlova: Analyse von Online-Content-Management-Systemen und alternativen Lösungen zum Einsatz als Teletext-Redaktionssysteme. Master, Beuth-Hochschule für Technik Berlin
  • Kristin Pensold: Chancen und Risiken crossmedialer Kontribution – ein übergreifender Master Control Room für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Bachelor, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg- Weiden
  • Nanette Michèle Ratz: Kriegskinder - Einsatz von Augmented Reality zur Illustration von Erinnerungen. Bachelor, Hochschule Düsseldorf
  • Simone Schaub: Video Frame Interpolation and Editing with Implicit Motion Estimation. Dissertation, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich
  • Lan Shi: Analoge Bildverarbeitungsverfahren für integrierbare Echtzeit-Bildsysteme. Dissertation, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
  • Maja Taseska: Informed Spatial Filters for Speech Enhancement. Dissertation, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg

Jetzt entscheidet sich in der nächsten Juryrunde bis zum 15. Juli 2019, welche von diesen zehn Nominierten die drei diesjährigen Preisträgerinnen werden. Die öffentliche Preisverleihung findet am 06. September 2019 auf der IFA in Berlin statt. Die Auszeichnungen sind mit Preisgeldern im Gesamtwert von 10.000 Euro verbunden.

Schirmherrin des diesjährigen Wettbewerbs ist Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg. Ausgerichtet und vergeben wird der Förderpreis von der ARD.ZDF medienakademie, der zentralen Fort- und Weiterbildungseinrichtung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland.

www.ard-zdf-foerderpreis.de/presse

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