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Pressemitteilungen

Vernetzung zum Thema „Frauen in MINT“ gefragt wie nie zuvor (vom 05.02.2013)

„Komm, mach MINT.“ – der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen startet mit Elan ins neue Jahr: Mit den Universitäten Bamberg und Koblenz-Landau, den Hochschulen Offenburg und Hamm-Lippstadt sowie der HAWK Hildesheim, Holzminden, Göttingen haben gleich fünf Hochschulen zu Jahresbeginn das Memorandum des Pakts unterzeichnet. Zudem wurden die Felicitas Steck‘Netzwerkgesellschaft und Goodgame Studios neue Paktpartner. Damit hat sich die Zahl der Partner seit der Gründung des Pakts 2008 von 46 auf 128 fast verdreifacht. „Wir freuen uns sehr über die zahlreichen Beitritte“, so Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle von 'Komm, mach MINT.' „Das zeigt uns, dass unsere Arbeit erfolgreich ist und ein hoher Bedarf an Vernetzung und Austausch zum Thema 'Frauen und MINT' besteht.“ Zudem bringt jedes neue Paktmitglied gute Beispiele zur Gewinnung von Mädchen und jungen Frauen für MINT in das Netzwerk ein. Auch die neuen Partner warten mit vielfältiger Expertise auf:

Erstes Beratungsunternehmen - Felicitas Steck´Netzwerkgesellschaft wird neue Partnerin von „Komm, mach MINT.“ (vom 31.01.2013)

„Komm, mach MINT.“ – unter diesem Slogan wurde 2008 ein nationaler Pakt gegründet, der das Ziel hat das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft zu verändern und mehr Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern. Mit über 125 Partnern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien hat sich der Pakt seitdem zu einem ausgedehnten Netzwerk entwickelt, in dem Kooperationen gestartet, neue Kampagnen entwickelt und ein breiter Erfahrungsaustausch gepflegt werden. Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet einen Überblick über das breite Spektrum von Angeboten zur Gewinnung weiblicher Nachwuchskräfte mit konkreten Tipps, Handlungsempfehlungen und einer bundesweiten Projektlandkarte.

Videoreihe "MINTlive": Der zweite Informatik-Podcast jetzt online (vom 30.01.2013)

Die Videoreihe "MINTlive" begeistert für MINT-Studiengänge und -Berufe. Das sechste Video portraitiert die Informatikerin Christine, die bei SAP im Bereich Energiemanagement arbeitet. In ihrem aktuellen Projekt koordiniert sie die Entwicklung einer Software, mit der der Energieverbrauch von Gebäuden besser gemanagt werden kann. Wie die Software letztendlich gebaut wird, das entscheidet sie. Im persönlichen Austausch, per Mail oder Telefon, viel Kommunikation ist nötig, um ein sinnvolles Ergebnis zu produzieren.

Hochschule Offenburg tritt MINT-Pakt bei (vom 22.01.2013)

Die Hochschule Offenburg ist dem nationalen Pakt "Komm, mach MINT." beigetreten. Ziel ist es, junge Frauen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und so dem wachsenden Fachkräftemangel zu begegnen.

Universität Koblenz-Landau wird bei „Komm, mach MINT.“ aktiv (vom 15.01.2013)

Die Universität Koblenz-Landau begeistert mit vielfältigen Modellen für MINT-Studiengänge und -Berufe. Mit dem Beitritt zum Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ will die Universität ihr Engagement in diesem Bereich noch sichtbarer machen und den Austausch mit anderen Hochschulen, Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen intensivieren.

Frauen in die Games-Branche! Goodgame Studios tritt „Komm, mach MINT.“ bei (vom 14.01.2013)

Um mehr Frauen für die Games-Branche zu begeistern, schließt sich der Hamburger Entwickler dem nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen an. Frauen sind in den sogenannten MINT-Berufen leider immer noch unterrepräsentiert. Vor allem in Deutschland gibt es verhältnismäßig wenige Absolventinnen in den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Um dem entgegenzuwirken, rief das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2008 den nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ ins Leben. Über 125 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien engagieren sich bereits. Goodgame Studios schließt sich nun als erster unabhängiger Entwickler aus der deutschen Gamingbranche an.

Hochschule Hamm-Lippstadt tritt nationalem Pakt für Frauen in MINT-Berufen bei (vom 11.01.2013)

Die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) ist neues Mitglied im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“. Der auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan 2008 gegründete Pakt hat das Ziel, mehr junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften sowie Technik (MINT) zu begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Bereits seit Anbeginn fördert die Hochschule Hamm-Lippstadt mit verschiedenen Aktivitäten die Studien- und Berufsorientierung junger Frauen in den MINT-Fächern und verzeichnet dabei einen kontinuierlich wachsenden Frauenanteil unter den Studierenden. Auch der Anteil an Professorinnen an der HSHL liegt über dem Bundesdurchschnitt in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.

Themenspecial zur Hannover Messe Industrie: Weiblicher MINT-Nachwuchs (vom 23.04.2013)

So viele Ingenieur-Absolventinnen wie derzeit gab es noch nie. Und auch die Zahl der an MINT interessierten Schülerinnen steigt. So hat die Evaluation des Nationalen Pakts Frauen in MINT-Berufen "Komm, mach MINT." ergeben, dass von den befragten Schülerinnen MINT-Berufe 2011 deutlich häufiger als vielseitig, spannend, attraktiv und kommunikativ wahrgenommen werden als noch 2009. Eine gute Gelegenheit für Unternehmen, auf der HMI den qualifizierten weiblichen Nachwuchs zu treffen.

Berufsperspektiven in den Naturwissenschaften – neue Broschüre erschienen (vom 09.01.2013)

Biologie, Chemie und Physik sind die Klassiker in den Naturwissenschaften – der Frauenanteil in diesen Bereichen ist, abgesehen von der Physik, relativ hoch. Doch was ist mit den vielen Querschnittsdisziplinen, die sich etabliert haben und neue zukunftsweisende Arbeitsgebiete in der Bio- und Nanotechnologie, der Bionik, den Materialwissenschaften, der Umweltphysik oder den Geowissenschaften eröffnen? „ Mit unserer neuen Broschüre wollen wir naturwissenschaftlich interessierten Frauen Karrierewege in diesen interdisziplinären Disziplinen aufzeigen, damit sie diese in ihre Berufs- und Studienwahl einbeziehen. Vielfältig interessierten Frauen bietet sich in diesen Fachrichtungen die Möglichkeit, verschiedene Interessen miteinander zu verknüpfen und beispielsweise Biologie und Technik oder Chemie und Ingenieurwesen zu kombinieren“ so Dr. Ulrike Struwe, Leiterin der Geschäftsstelle von „Komm, mach MINT.“.

Für eine Trendwende: Kontinuierliche Steigerung des weiblichen MINT-Nachwuchses nutzen und gezielte Maßnahmen jetzt umsetzen (vom 07.01.2013)

Neu auch auf Bundesländerebene: Aktuelle Daten zu Studienanfängerinnen und Studienanfängern und Absolventinnen und Absolventen in MINT-Studienbereichen auf www.komm-mach-mint.de.

Die kontinuierliche Steigerung des weiblichen MINT-Nachwuchses setzt sich auch in 2011 fort. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.“ entschließen sich im Studienjahr 2011 33.178 Studienanfängerinnen für ein Studium der Ingenieurwissenschaften. Das sind 55 % mehr Studienanfängerinnen als noch 2008. Ein ähnliches Bild zeigt sich in Mathematik und Naturwissenschaften. Hier erhöht sich die Zahl der Studienanfängerinnen seit 2008 um 41,3 % auf 53.997. Damit ist ihr Anteil seit Gründung des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen in 2008 deutlich stärker angestiegen. Um jetzt eine überproportionale Steigerung zu erreichen, müssen spezifische Lösungsansätze weiterentwickelt und breit umgesetzt werden.

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