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Komm, mach MINT. Projekte

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und fördert im Rahmen des Nationalen Pakts "Komm, mach MINT." wechselnde Projekte.

Aktuell geförderte Projekte können Sie dieser Liste entnehmen.

"MINTdabei" - Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand

Ziel des BMBF-geförderten Forschungsprojekts "MINTdabei" ist es, durch die Identifikation spezifischer Probleme und Herausforderungen von Young Women MINT Professionals (YWMP) beim Berufseinstieg und -aufstieg in berufliche Selbstständigkeit und Mittelstand, Lösungsansätze für die Zukunft zu entwickeln. Im Ergebnis soll das Projektvorhaben damit einen Beitrag zur Stärkung der Selbst- und Fremdwahrnehmung von YWMP leisten.

"MINT-Strategien 4.0 – Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften"

Geschlechtersegregierten Berufswelten und der zunehmenden Nachfrage nach MINTQualifikationen kann durch die Erhöhung der Frauenanteile in MINT-Studiengängen begegnet werden. Das Verbundvorhaben „MINT Strategien 4.0 – Strategien zur Gewinnung von Frauen für MINT-Studiengänge an Hochschulen für angewandte Wissenschaften“ hat das Ziel, MINT-Projekte für junge Frauen zur Studien- und Berufswahl an Hochschulen für angewandte Wissenschaften zu untersuchen und zu evaluieren, um auf Basis der Ergebnisse Empfehlungen für die Gestaltung und Evaluation solcher Projekte zu erarbeiten. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt liegt der Fokus auf Studiengängen in der Informationstechnologie.

"PlayMINT - Spielerische Förderung von Studentinnen in eine unternehmerische MINT Karriere"

Obwohl der Frauenanteil in MINT-Studienfächern in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist, sind Frauen in MINT-Berufen und MINT-Führungspositionen noch nicht ausreichend beteiligt. Das Vorhaben "PlayMINT - Spielerische Förderung von Studentinnen in eine unternehmerische MINT Karriere" verfolgt daher einerseits das Ziel den Übergang vom Studium in MINT-Berufe für Studentinnen zu erleichtern und andererseits MINT-Studentinnen für zukünftige Führungspositionen auszurüsten. Es soll einen Beitrag leisten, um das Arbeits- und Innovationspotenzial von MINT-Frauen für Unternehmen und deren digitalen Wandel besser auszuschöpfen.

"Verbundvorhaben: Gender. Wissen. Informatik. Netzwerk zum Forschungstransfer des interdisziplinären Wissens zu Gender und Informatik (GEWINN)"

Im Verbundprojekt "GEWINN" ist das Ziel, die Forschung zu Gender und Informatik in der Praxis nutzbar zu machen, um weibliche Young Professionals in der Informatik auf ihrem Weg in Spitzenpositionen zu unterstützen. Im Zentrum steht der Forschungstransfer: Wissenschaftliches Geschlechterwissen soll in einem Dialog zwischen Unternehmen und Wissenschaft weiterentwickelt, aufbereitet und für die praktische Umsetzung handhabbar gemacht werden.

"Verbundvorhaben: IT+me – Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines modellhaften multimedialen Wissenspools in der IT-Expertinnenbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien"

Ziel des Verbundvorhabens IT&me ist es Frauen dabei zu unterstützen, relevantes Expertenwissen zu IT und Digitalisierung angepasst an Bedarf und Lebenssituation aufzubauen und sich miteinander und Unternehmen zu vernetzen. Durch die gezielte Weiterbildung von Frauen sollen Innovationshemmnisse von Unternehmen überwunden und Entwicklungsprozesse beschleunigt werden, um so die Potentiale der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft optimal zu nutzen und den Frauenanteil in der IT zu erhöhen.

"Verbundvorhaben: Smart Environments als Kontext motivierender Lernangebote für Mädchen für einen wachsenden Anteil von Informatikerinnen durch Einbezug von Lehrkräften und Eltern (SMILE)"

Ziel des vom BMBF im Förderbereich „Strategien zur Durchsetzung von Chancengleichheit für Frauen in Bildung und Forschung" geförderten Projekts ist die nachhaltige Erhöhung des Anteils der Frauen, die ein Studium der Informatik aufnehmen sowie die Senkung der Abbruchquoten, um die Anzahl an Informatik- Akademikerinnen nachhaltig zu steigern. Der Ansatz basiert darauf, ein positives Bild der Informatik speziell bei Schülerinnen aufzubauen. Mittels des hochaktuellen und innovativen Themas der intelligenten Umgebungen und einem darauf abgestimmten didaktischen Konzept soll über die Einbettung von Methoden der Informatik in Technologien für den Menschen der Zugang zu Informatikthemen geschaffen und kontinuierlich gefördert werden.

"Verbundvorhaben: Transfer-Labor der Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni zur Gewinnung neuer Zielgruppen für technische Studienbereiche (IFIS-Transfer-Lab)"

Das Verbundvorhaben „Transfer-Labor der Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen–Sommeruni zur Gewinnung neuer Zielgruppen für technische Studienbereiche“ der Universität Bremen und der Universität Hamburg zielt darauf, Frauen als Fachkräfte für die High-Tech-Berufsfelder im Bereich der Informationstechnologie und Ingenieurwissenschaften zu gewinnen.

"Verbundvorhaben: Zusammenarbeit und Netzwerkbildung wirtschaftsnaher Forschungseinrichtungen für Chancengleichheit in MINT (ZusaNnah)"

Das Verbundprojekt ZusaNnah hat zum Ziel, die Chancengleichheit von Frauen in der Forschung in kleinen und mittleren Forschungseinrichtungen (KMF) zu verbessern. Die meisten der etwa 130 gemeinnützigen, unabhängigen KMF im MINT-Umfeld in Deutschland sind in der im Jahr 2015 gegründeten Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft) vernetzt.

"Women Ressource 4.0 - Potenziale von qualifizierten Frauen, darunter auch mit Zuwanderungsgeschichte, für die Industrie 4.0"

Das Gesamtziel des Projektvorhabens Women Ressource 4.0 ist es, Potenziale von qualifizierten MINT-Frauen, mit und ohne Zuwanderungsgeschichte, für die Gestaltung der Digitalisierung und Industrie 4.0 in Unternehmen und Organisationen besser zu erschließen.

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