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Ehemals geförderte Projekte

Gendering MINT

Vernetzung von Gender-Perspektiven in den Natur- und Technikwissenschaften

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Gendering MINT zielt auf einen Austausch zwischen Institutionen sowie Fachwissenschaftler/innen, um der schwachen institutionellen Verankerung von Gender-Perspektiven in den MINT- Fächern zu begegnen. Laufzeit: 01.07.2015 bis 30.06.2016.

Ziele sind:

  1. die Dokumentation des derzeitigen Stands der Verankerung von Gender in MINT,
  2. eine Analyse von Hindernissen des interdisziplinären Dialogs, die sowohl inhaltliche als auch institutionelle Schwierigkeiten zum Gegenstand macht,
  3. die Weiterentwicklung sinnvoller Formate zur Stärkung von Gender in MINT.

Im Rahmen von drei Workshops und einer Konferenz werden Probleme identifiziert, vor allem aber erfolgreiche Ansätze auf ihre Übertragbarkeit hin geprüft. Dabei ist die Frage nach Synergien zwischen Projekten zur Förderung von Chancengleichheit und der Verankerung von Geschlechterforschung in den MINT-Fächern ein integraler Bestandteil des Projekts.

Die Veranstaltungen bieten Möglichkeiten zur Vernetzung, unterstützen den Austausch zwischen Expert/innen, tragen zur Sichtbarkeit bestehender Initiativen bei und ermöglichen so die Weitergabe und kritische Reflexion bestehender Erfahrungen.

Ziel des Vorhabens ist, den aktuellen Stand der Verankerung von Gender-Forschung in MINT zu dokumentieren, Foren zur Vernetzung zu bieten und die Ergebnisse erfolgreicher Initiativen für weitere Projekte nutzbar zu machen. Auf einer übergeordneten Ebene soll damit auch ein Beitrag zur Durchsetzung von Chancengerechtigkeit geleistet werden. (Förderkennzeichen: 01FP1453)

Kontakt:

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Prof. Dr. Nina Degele (Projektleiterin)

Dr. Marion Mangelsdorf (Projektkoordinatorin)

E-Mail: genderingMINT@uni-freiburg.de

www.genderingmint.uni-freiburg.de

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