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Naturwissenschaften

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Interview von Katharina

Katharina Eissing studiert Physik im zweiten Fachsemester des Masterstudienganges. Neben ihrem Studium arbeitet sie am Deutschen Museum in München.

Studienwahl

Bei der Auswahl der Universität hat sie sich vor allem an Rankings orientiert und sich schließlich für die LMU in München entschieden. Während ihrer Schulzeit hatte Katharina Eissing noch keine genauen Vorstellungen über die möglichen beruflichen Perspektiven im Bereich Physik und hat lange mit sich gerungen, weil ihr das Fach Physik auf den ersten Blick sehr theoretisch erschien. Als sie sich erkundigte und über die Vielzahl der beruflichen Möglichkeiten erfuhr, waren die letzten Zweifel ausgeräumt. Letztlich hat ihr persönliches Interesse sie überzeugt, dieses Fach zu studieren. Als Alternativen kamen die Studienfächer Mathematik und  Architektur in Frage. Katharina Eissing begründet ihre Entscheidung für ein Physikstudium vor allem damit, dass die Physik an sich sie immer interessiert hat, aber die Möglichkeit in anderen Berufsfeldern arbeiten zu können, mitentscheidend war. Sie hätte nie damit gerechnet, dass es ihr so viel Spaß machen würde, dass sie heute überlegt eine wissenschaftliche Karriere in der Forschung anzuschließen.

Persönliches Statement

Schülerinnen bzw. Studienanfängerinnen empfiehlt sie sich „nicht demotivieren zu lassen“, wenn „man vielleicht wirklich mal die einzige Frau unter zehn Männern ist, mit denen man in einer Übung sitzt. Und ich glaube einfach auch, dass gerade Motivation einfach einen guten Studenten ausmacht. Also wenn man sich wirklich in die Sache reinhängt und auch mal sagt, ich arbeite ein bisschen länger, weil ich heute noch dieses und jenes Messergebnis haben will“, dann habe man auch Erfolg im Studium. Außerdem ist es auch wichtig aufgeschlossen zu sein und sich aktiv an den Seminaren zu beteiligen.  Denn, „wenn es dann wirklich Freude macht, dann“ rät sie „auf jeden Fall ein bisschen Durchhaltevermögen und dann macht das sehr viel Spaß.“

Dieses Interview wurde geführt im Projekt "MINT-Weibsbilder", ein Teilprojekt des Verbundvorhabens „MINT Role Models – Ein integratives Konzept zur nachhaltigen Steigerung des Anteils von Frauen in MINT-Berufen″. Es wurde im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT.″ aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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