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Die Partner

Land Mecklenburg-Vorpommern

Lernen und lehren, Forschen und entwickeln – das wird in Mecklenburg-Vorpommern groß geschrieben. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat die Aufgabe, strategisch günstige Bedingungen für die Bildung, die Wissensaneignung und das lebenslange Lernen zu schaffen, Lehre und Forschung auf ein exzellentes Niveau zu heben und den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren. Die Chancengleichheit von Frauen und Männern ist dabei ein Leitgedanke des politischen Handelns. Mädchen sollen so früh wie möglich erfahren, dass sie sich gleichermaßen selbstverständlich für einen technischen Beruf oder ein technisches Studium entscheiden können wie Jungen.

Komm, mach MINT. Testimonial

Im Bereich der hochschulischen Ausbildung definierte Mecklenburg-Vorpommern Ende der 90-er Jahre zwei Förderschwerpunkte, um mehr junge Frauen und Mädchen für ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium zu motivieren. Zum Einen wurde ein Frauenstudiengang an der FH Stralsund eingerichtet, zum Anderen wurde ein „Kompetenzzentrum für Frauen in Naturwissenschaft und Technik„ der Hochschulen etabliert, das bis dahin vereinzelte Aktivitäten der Hochschulen hin zu einem nachhaltigen Leistungsangebot verstetigte. Heute gibt es zahlreiche Studiengänge, die in ihrer Art nur hier in Mecklenburg -Vorpommern angeboten werden, und insbesondere auch den Neigungen junger Frauen entsprechen, z. B.: Bioprodukttechnologie, Naval Architecture und Ocean Engeneering, um nur einige zu nennen. Dieser Weg wird weiter beschritten. M-V mach MINT. Auch, weil eine technologisch leistungsfähige und innovationsstarke Wirtschaft erstklassig ausgebildete Fachkräfte in technischen Berufen benötigt – Frauen selbstverständlich eingeschlossen. Ein neuer Ansatz ist, Nachwuchsgewinnung in technischen oder naturwissenschaftlichen Bereichen bereits in der Kindertageseinrichtung zu beginnen. So sieht die Bildungskonzeption für 0- bis 10-jährige Kinder vor, vorbildliche Kitas mit MINT-Schwerpunkt als Konsultationskindertageseinrichtungen auszuweisen. Vielleicht kann es gelingen, die kindliche Neugierde und Technikbegeisterung der Mädchen in den Kitas über die Schule bis hin zur Studien- und Berufswahl zu erhalten.

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