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Die Partner

Freistaat Sachsen

Sachsen ist zukunftsorientiert, technikbegeistert und verfügt über sehr gute Ausbildungs- und Studienplätze für junge Menschen – gerade auch im MINT-Bereich. Besonders in technischen Berufen werden qualifiziert ausgebildete junge Menschen dringend gebraucht.

Leider lassen sich junge Frauen nicht in gewünschtem Maße von technischen und naturwissenschaftlichen Berufen begeistern. Deshalb wurden zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020 (1. Phase) auch Mittel für Maßnahmen investiert, um mehr Studentinnen für MINT-Studiengänge zu gewinnen. Die Projekte sollen jungen Frauen sowohl die Chance geben, sich über die Vielfalt der naturwissenschaftlichen und technischen Berufe zu informieren als auch die betreffenden Studieninhalte stärker beleuchten, um sie für junge Frauen attraktiver zu gestalten. Die Projektideen waren zum Teil Folgerungen aus den Diskussionen im Rahmen der Fachtagung „Weil sie es uns wert sind - neue Wege zu mehr Beteiligung von Frauen in Naturwissenschaft und Technik“, die im Jahre 2008 an der TU Chemnitz auf Initiative des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst stattfand.

Aber schon in der frühkindlichen Bildung wird dem Bereich MINT in sächsischen Kindertageseinrichtungen deutliche Priorität eingeräumt. Deshalb enthält der Sächsische Bildungsplan als Leitfaden für pädagogische Fachkräfte bereits Elemente der naturwissenschaftlichen und mathematischen Bildung.

Bei allen Initiativen der Sächsischen Staatsregierung zur Steigerung der Zahl der Studienanfängerinnen bei naturwissenschaftlichen und technischen Studieneinrichtungen werden vor allem Gymnasien, Arbeitsagenturen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit einbezogen, so am Girls’ Day – Mädchen Zukunftstag.

www.freistaat.sachsen.de

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